Gesamtschule Greven

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Vielfältiger Stundenplan am Schuljahresende

Abwechslungsreich gestaltet sich für unsere SchülerInnen die letzte Woche vor den Ferien, stehen doch ganz unterschiedliche Programmpunkte für sie im Stundenplan.

So hat die Woche mit zwei Projekttagen begonnen, bei denen die Schüler jahrgangsübergreifend unter rund 20 Projekten wählen konnten. In der Angebotspalette waren beispielsweise eine Exkursion in die Rieselfelder, Klettern, Upcycling, ein Waldprojekt mit Hüttenbau, Kanufahren auf der Ems, Mausefallenfahrzeugbau, Leseclub Bücherwurm, Lernen mit Hund oder Pferd, ein rhythmisch-musikalischer Arbeitstag in der Großküche oder aber Jonglieren enthalten, um nur einige zu nennen.

Dem schloss sich das Sportfest an, bei dem die Kinder und Jugendlichen mit viel guter Laune und sportlichem Ehrgeiz ihr Können in unterschiedlichen Disziplinen messen konnten, um dann tags `drauf noch mal ganz einen Tag mit ihrer Klasse und dem Klassenlehrerteam verbringen zu können. Der Donnerstag endete mit einer gemeinsamen Grillaktion auf dem Schulhof.

Und dann war er da, der letzte Schultag. Traditionell finden in den ersten beiden Stunden die Jahrgangsstufenpräsentationen statt, bei denen sich die Schüler der jeweiligen Klassen jahrgangsintern Ergebnisse aus ihrem Unterricht vorstellen, bevor es dann zur Zeugnisausgabe und mithin in die letzte Stunde des Schuljahres geht.

Aufführung ‚Schwarzlichttheater‘ des DG-Kurses Jg. 6

Schön, richtig schön war sie, die Atmosphäre, die bei der Schwarzlicht-theateraufführung des Faches ‚Darstellen und Gestalten‘ des sechsten Jahrganges der Gesamtschule Greven zu spüren war, gingen den Zuschauern doch die schwingenden Bewegungen der zauberhaften Figuren im Einklang mit der Musik merklich nahe.

Nach vielen Stunden, in denen Ideen gesammelt, Requisiten erstellt, fluoreszierende Kleidungsstücke erprobt und letztendlich auf die Tauglichkeit für das Schwarzlichttheater überprüft worden waren, standen sie dann fest, die Themen, die die Aufführung enthalten sollte: Unterwasserwelt, Das zaubernde Gespenst, Summer in Love, Der Totentanz und Tanz der Küken.

„Insgesamt fünf Szenen gleichzeitig mit einer einzigen Schwarzlichtbühne zu proben ist schon eine ganz schöne Herausforderung“, weiß DG Lehrerin Claudia Sandhop die Leistungen ihrer Schüler zu bewerten. Und obwohl bis zur letzten Minute immer neue Requisiten hergestellt und zeitgleich die einzelnen Szenen geübt wurden, so musste doch zudem so manche Extraprobe anberaumt werden, bis auch die letzte passende Musik für jede Szene gefunden worden war. Mit merklicher Nervosität und einigem Bangen sah deshalb das junge Ensemble der abendlichen Aufführung entgegen. „Ich war richtig doll aufgeregt“, berichtet Martin, „erst während der Aufführung wurde es besser“.

So verwundert es nicht, dass sich die jungen Akteure fröhlich und erleichtert fühlten, als sie durch den Applaus für eine geglückte und stimmungsvolle Aufführung belohnt wurden. Und Emilies Mutter merkt an: „Die Darbietung gefiel uns sehr gut. Gerade die speziellen Effekte waren schon etwas ganz Besonderes“.

Expertentagung an der Gesamtschule Greven

Warum erfrieren die Füße von Kaiserpinguinen nicht und wie werden eigentlich Kreuzfahrtschiffe gebaut? Diesen und anderen interessanten Fragen gingen Schüler des 6. Jahrgangs der Gesamtschule in diesem Schuljahr nach.

Im Rahmen des ForderFörder-Projekts, das vom Internationalen Zentrum für Begabungsforschung der Universität Münster initiiert und begleitet wird, setzten sich die Schüler mit einem freigewählten Thema auseinander. Ziel des Projekts ist es u.a. Kernkompetenzen im Bereich der Wissensaneignung und Verarbeitung zu vermitteln: Wie plane ich eine längere Expertenarbeit? Welche Methoden gibt es, meinen eigenen Arbeitsprozess zu reflektieren? Auch lernen die Schüler, eine Präsentation vorzubereiten und mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation zu veranschaulichen.

Bei der Expertentagung am Ende des Schuljahres konnten sich die zahlreichen Zuschauer von den vielfältigen Ergebnissen überzeugen. Die Schüler berichteten souverän über ihre Themengebiete und Eltern, Großeltern und Klassenlehrer zeigten sich beeindruckt.

Die Schule bietet mit diesem Projekt gerade Kindern mit besonderen Fähigkeiten ein Angebot, ihren Interessen nachzugehen und nebenbei wichtige Arbeitstechniken zu erwerben, die sie im weiteren Schulalltag gewinnbringend einsetzen können. Auch im kommenden Schuljahr wird das Projekt fortgeführt. Projektleiterin, Esther Kolletzki, ausgebildete FFP-Lehrerin und Sebastian Klan, der als Student bereits am Institut für Begabungsforschung gearbeitet hat, freuen sich auf neue spannende Themen im kommenden Schuljahr.

Doppeltes Glück beim Bundeswettbewerb

„Gewonnen“ war die knappe und zugleich sensationelle Auskunft von Martin Themann vom Klassenlehrerteam der 7e der Gesamtschule Greven, als er von der Preisverleihung beim Bundeswettbewerb ‚BE SMART – DON’T START‘ aus Strohtmann‘s Fabrik in Emsdetten zurückkehrte.

Wie den ansprechenden Aktionsmappen für die Klassengemeinschaften zu entnehmen ist, fand dieser bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen – er wird u.a. durch die AOK unterstützt – im Schuljahr 2014 / 2015 bereits zum achtzehnten Mal statt. Hauptziel ist die Verzögerung bzw. Verhinderung des Einstiegs in das Rauchen und im Fokus stehen die Jahrgangsstufen 6-8.

„24 Wochen durfte niemand von uns rauchen“, sagt Jonah, und jeden Monat wurde eine Mitteilung zur Wettbewerbszentrale gesendet, die den Status bestätigte. „110 Klassen aus dem Kreis Steinfurt nahmen teil“ berichtet Themann, „aber längst nicht alle hielten durch“. Die Klassen, die es schafften, ein halbes Jahr rauchfrei zu bleiben, nahmen an einer Verlosung teil und da hatte die 7e erstmals Glück: Für ihre Klassenkasse konnten sie 250 Euro verbuchen.

Damit aber noch nicht genug. Ende des vergangenen Jahres beschlossen die Schüler im Klassenrat, für den Kreativwettbewerb von „BE SMART“ einen Film zu drehen. Louisa entwarf ein Filmscript, und zwischendurch „war es richtig kompliziert“ erzählt Monique. „Es fehlten plötzlich Teile des Filmes“, weiß Louisa zu berichten, „wir konnten sie aber gut neu drehen“, so die Autorin.

Die Anstrengungen lohnten sich, wurde die Klasse doch für ihre Arbeit im Kreativwettbewerb mit einem weiteren Preis überrascht. „Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass wir eine Teilnahmeurkunde erhalten“, resümiert der Gesamtschullehrer, „dann aber wurden uns weitere 250 Euro zugesprochen.“

Talent und Spielfreude beim Balladenabend der Gesamtschule


Spielerischer Ernst und ernstes Spiel - zwischen diesen Polen bewegten sich die wertvollen und sicher unvergesslichen Erfahrungen, die die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Greven auf dem Weg zu dem gemeinsamen Aufführungsabend gemacht haben. Mit viel Fantasie und originellen Einfällen wurden die Beiträge für den Balladenabend des 7. Jahrgangs der Gesamtschule erarbeitet und schließlich am vergangenen Mittwochabend in der Kulturschmiede auf die Bühne gebracht. Beteiligt waren zwei Kurse aus dem Wahlpflichtbereich „Darstellen und Gestalten“, die Lernwerkstatt Deutsch und eine Gruppe aus der 7a.

Insgesamt stellten über 50 Schülerinnen und Schüler ihre Freude am Spiel und ihre teilweise bisher unentdeckten Talente unter Beweis. Ob es nun der „Erlkönig“ als Schattenspiel in der Originalfassung, „Die Brück‘ am Tay“ in Form einer Reportage, Schillers „Lied von der Glocke“ als Parodie oder „Die Bürgschaft“ als Videofilm in die heutige Zeit übersetzt, war – jeder der insgesamt 10 Programmpunkte hatte seinen eigenen Charme. Was durch den spielerischen Umgang mit der Balladenform an Zugängen und Fähigkeiten freigesetzt werden kann, wurde für alle jungen Künstler, aber auch die begleitenden Lehrkräfte und vor allem die Zuschauer auf überzeugende Weise spürbar.

Möglich wurde diese Aufführung dank des professionellen Coachings des Münsteraner Schauspielers Markus von Hagen. Außerdem wurde dieser gelungene Abend unterstützt durch den engagierten Förderverein der Gesamtschule. So waren sich alle am Ende des Tages einig darüber, dass solche Theateraufführungen zukünftig unbedingt fortgesetzt werden sollen.

Menschenkicker, Blasorcher, Flashmob und, und, und ...

Gesamtschule, Justin-Kleinwächter-Realschule und Marien-Hauptschule feierten ein großes gemeinsames Schulfest mit vielen Aktionen und Attraktionen und mehr als 1000 Besuchern.

Das Menschenkicker-Turnier begann bereits am Vormittag und endete am Nachmittag mit einem Sieg der Klasse 8 der Realschule. Drei Stunden lang engagierten sich zahlreiche Schulklassen an kleinen Spielständen, an der Hüpfburg, an der Kletterwand und beim Ponyreiten.

Die Akrobatik-AG, die Tanz-AG, das Schulorchester und die Schulband sorgten für ein buntes Bühnenprogramm. Und ein Tanz-Flashmob, der von Schülerinnen der 6e organisiert wurde, sorgte für gute Laune bei Schülern, Lehrern und Eltern.

Der Förderverein der Gesamtschule hatte eine große Tombola mit tollen Preisen organisiert. Und ein glücklicher Schüler verließ mit einem neuen Tablet das Schulfest.

Und natürlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt: das Schlaraffenland und der Slush-Eis-Stand waren der Renner.

Bei so viel Sonnenschein, guter Laune und entspannten Gesichtern ist klar: Auch nächstes Jahr wollen wir am Marienschulzentrum wieder ein gemeinsames Schulfest feiern.

Wettbewerb „bio – logisch“ – Gesamtschüler werden zu Forschern

Trotz geschäftigen Treibens war es mucksmäuschenstill in dem großen Biologieraum an der Gesamtschule Greven. Rund 20 Schüler des Wahlpflicht – Kurses „Naturwissenschaften“ arbeiteten konzentriert zu unterschiedlichen Aufgaben, mit denen sie an dem Wettbewerb „bio - logisch“ des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein – Westfalen zu dem Thema ‚Alles im grünen Bereich‘ teilnehmen werden. So experimentieren sie zur Fotosynthese, nehmen Beobachtungen an Pflanzen vor oder sind zu unterschiedlichen Pflanzenstoffen im Internet unterwegs.

Siebtklässler Tom gefällt es offensichtlich, nicht nur aus dem Buch, sondern auch durch praktisches Arbeiten zu lernen. Seine Meinung teilt Klassenkamerad Steffen und ergänzt: „Der WP Unterricht Naturwissenschaften ist cool, weil wir dort viele Versuche machen.“

„Die Motivation der Schüler ist zumeist sehr hoch“, weiß Lehrerin Anika Timmer. Aber nicht nur aus diesem Grunde nimmt sie mit ihren Wahlpflichtkursen immer wieder gern an Wettbewerben teil. „Sie bieten die Möglichkeit, projektorientiert und in offenen Unterrichtsformen zu arbeiten“ führt Anika Timmer weiter aus.

„Kompetenzen, wie beispielsweise die Dokumentation eines Experimentes oder aber Formen des naturwissenschaftlichen Arbeitens wie vergleichende Beobachtungen oder zielgerichtetes Recherchieren kommen in komplexen Fragestellungen und auf unterschiedlichen Anspruchsebenen zur Anwendung.“

Dem praktischen Teil schließen sich in den nächsten Tagen Unterrichtsstunden im Computerraum an. So musste beispielsweise für einen Versuch Backpulver, für einen weiteren Kalkwasser verwendet werden. „Wie wirkt eigentlich Backpulver?“ und „Warum gerade Kalkwasser?“ sind Fragen, denen die jungen Forscher dann in einer Internetrecherche auf den Grund gehen werden.

Der Wahlpflichtbereich beginnt an der Gesamtschule ab der Jahrgangsstufe 6 und trägt den vielfältigen, individuellen Neigungen Rechnung. Die Schüler haben dann die Wahl zwischen Naturwissenschaften, Spanisch, Niederländisch, Arbeitslehre und Darstellen und Gestalten.

Chronik


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