Gesamtschule Greven

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Wettbewerb „bio – logisch“ – Gesamtschüler werden zu Forschern

Trotz geschäftigen Treibens war es mucksmäuschenstill in dem großen Biologieraum an der Gesamtschule Greven. Rund 20 Schüler des Wahlpflicht – Kurses „Naturwissenschaften“ arbeiteten konzentriert zu unterschiedlichen Aufgaben, mit denen sie an dem Wettbewerb „bio - logisch“ des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein – Westfalen zu dem Thema ‚Alles im grünen Bereich‘ teilnehmen werden. So experimentieren sie zur Fotosynthese, nehmen Beobachtungen an Pflanzen vor oder sind zu unterschiedlichen Pflanzenstoffen im Internet unterwegs.

Siebtklässler Tom gefällt es offensichtlich, nicht nur aus dem Buch, sondern auch durch praktisches Arbeiten zu lernen. Seine Meinung teilt Klassenkamerad Steffen und ergänzt: „Der WP Unterricht Naturwissenschaften ist cool, weil wir dort viele Versuche machen.“

„Die Motivation der Schüler ist zumeist sehr hoch“, weiß Lehrerin Anika Timmer. Aber nicht nur aus diesem Grunde nimmt sie mit ihren Wahlpflichtkursen immer wieder gern an Wettbewerben teil. „Sie bieten die Möglichkeit, projektorientiert und in offenen Unterrichtsformen zu arbeiten“ führt Anika Timmer weiter aus.

„Kompetenzen, wie beispielsweise die Dokumentation eines Experimentes oder aber Formen des naturwissenschaftlichen Arbeitens wie vergleichende Beobachtungen oder zielgerichtetes Recherchieren kommen in komplexen Fragestellungen und auf unterschiedlichen Anspruchsebenen zur Anwendung.“

Dem praktischen Teil schließen sich in den nächsten Tagen Unterrichtsstunden im Computerraum an. So musste beispielsweise für einen Versuch Backpulver, für einen weiteren Kalkwasser verwendet werden. „Wie wirkt eigentlich Backpulver?“ und „Warum gerade Kalkwasser?“ sind Fragen, denen die jungen Forscher dann in einer Internetrecherche auf den Grund gehen werden.

Der Wahlpflichtbereich beginnt an der Gesamtschule ab der Jahrgangsstufe 6 und trägt den vielfältigen, individuellen Neigungen Rechnung. Die Schüler haben dann die Wahl zwischen Naturwissenschaften, Spanisch, Niederländisch, Arbeitslehre und Darstellen und Gestalten.

Walderlebnistag der Jahrgangsstufe 5

„Wow“ raunen einige Kinder, „das ist aber schön hier“ und meinen damit im Moment nicht ihre Klassenzimmer in der Gesamtschule Greven, wohl aber den Sammelplatz im Naturschutzgebiet Bockholter Berge.

Rund 150 Fünftklässler fuhren Dienstag Früh mit Bussen in das Waldgebiet zum nunmehr zweiten Walderlebnistag der jungen Schule. „Ich halte es für wichtig, dass die Kinder dieses Naturschutzgebiet in unmittelbarer Nähe unserer Schule kennen lernen. Es ist angewandter Naturwissenschaftsunterricht, der einfach unglaublich viel Spaß macht“, weiß Esther Kolletzki, Abteilungsleiterin für die Klassen 5 bis 7 der Gesamtschule.

Und Spaß hatten die Kinder. Zu Beginn des Vormittages wurden kleine Waldheftchen verteilt, in denen es einige Aufgaben zu lösen galt. So sollte z.B. die Höhe der Bäume mit Hilfe der Stockmethode ermittelt werden, die vor Ort erläutert wurde. Oder aber das Spiel mit der Augenbinde, bei dem das ‚blinde‘ Kind einen zuvor erkundeten Baum anhand eines inneren Bildes wiederfinden kann.

Aber es ging nicht nur um den Spaß. So standen den Kindern auch Plakate zur Bestimmung unterschiedlicher Bäume oder aber auch Insekten zur Verfügung, die Jannik, Nikolas, Armin und Hennes gleich zur Identifizierung eines ihnen bis dahin unbekannten Lebewesens nutzten. So vermutete Jannik „Vielleicht ist das ja eine Rindenlaus“ und Hennes konnte klar feststellen „die saß ja auch auf der Rinde.“

Nicht nur auf der Rinde war Interessantes zu sehen, auch darunter gab‘s einiges zu entdecken. So war dann auch eine Aufgabe, sich einen verwitterten Baumstamm genauer anzuschauen und die Beobachtungen in eine Skizze des Waldheftes einzutragen. „Mir gefällt der Walderlebnistag gut“ merkt Fabian nebenbei an. „Man kann viel Neues lernen und zudem mit Freunden an der frischen Luft unterwegs sein.“

„Wir denken darüber nach, uns in diesem Gebiet und in Kooperation mit der Naturschutzstation Steinfurt zu engagieren und beispielsweise eine Bachpatenschaft zu übernehmen. So könnten wir mit höheren Klassen naturwissenschaftliches Arbeiten wie die Bestimmung der Gewässergüte praktizieren“ sagt Kolletzki.

Und, damit noch nicht genug, entwickelt sie weitere Perspektiven: „Wir könnten eine Fahrrad AG einrichten, die einen Bestand an Zweiräder fahrtauglich hält, sodass wir mit Kursen auch mal stundenweise in das Naturschutzgebiet fahren können.“ Marie, Laura, Caroline und Anna mögen die NW Lehrerin bestätigen, wiesen sie doch auf die ‚coolen Wege‘ und ‚die tollen Möglichkeiten,einen Wald erkunden zu können“ hin.

Den Abschluss des erlebnisreichen Vormittages bildete das Legen unterschiedlicher Mandalas. Mit viel Fantasie und reichlich vorhandenen Naturmaterialien waren der Kreativität nur wenige Grenzen gesetzt und vielleicht konnten noch am Nachmittag Spaziergänger hier und da kleine Kunstwerke der Kinder entdecken.

Die Jahrgangsstufenversammlung - eine schöne Zeugnistradition!

Für die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Greven gab es nicht nur die Halbjahreszeugnisse, sondern in den ersten beiden Stunden fanden auch die Jahrgangsstufenversammlungen für die Klassen 5 und 6 statt, bei denen sich Schüler gegenseitig Ergebnisse aus ihrem Unterricht des vergangenen Halbjahres vorstellten. „In England hat die Versammlungs- und Präsentationskultur eine sehr lange Tradition und die Schüler dort treffen sich jeden Morgen zu einer kleinen Darbietung“ ,weiß Abteilungsleiterin Esther Kolletzki zu berichten.

Für die Fünfer jedoch war es Premiere und den Auftakt machte klangvoll die Orchesterklasse mit ihrem Song ‚We will rock you‘. Nicht minder schwungvoll waren die Darbietungen der weiteren Klassen. So zeigte die 5b eine Rope Skipping Choreographie in Dreier- und Vierergruppen aus dem Sportunterricht, bei der erst vier Mädchen, dann auch vier Jungen eindrucksvoll ihre Seilchenkür präsentierten.

Richtig spannend wurde es bei der 5c, zeigten sie doch Standbilder aus der Märchenwelt – diese waren gerade Thema des Deutschunterrichts – die ihre Mitschüler erraten mussten. Die Beteiligung unter den Zuschauern war durchaus rege und alle Märchen wurden blitzschnell erkannt. Märcheninhalte wurden auch im Fach Kunst aufgegriffen und die Kinder präsentierten unterschiedliche Märchenscherenschnitte.

Die Akrobatik AG zeigte waghalsige Übungen, bei denen stets die Rücksichtnahme groß geschrieben wird, um sich und andere nicht zu verletzen.

Ein mit Hilfe von Tischen und Stühlen vertontes Tischgewitter war von Schülern der 5d zu hören. Sie notierten den Tonhöhen- und Lautstärkenverlauf mittels einer grafischen Partitur, die die Dirigenten nutzen konnten.

Die Jahrgangsstufenversammlung war auch in weiterer Hinsicht informativ: Der Wahlpflichtkurs Spanisch und der Wahlpflichtkurs Niederländisch der Jahrgangsstufe 6 boten den Fünfern, die schon bald ihre zweite Fremdsprache wählen können, aber nicht unbedingt müssen, die Chance, schon einmal in die neuen Sprachen hineinhören zu können.

Auf spanisch waren die Lieder ‚Un elefante ‘ und ‚El Alfabeto‘ zu hören und Spanischlehrer Hicham Ayadi sagt: „So bringen wir unseren Kindern die Zahlen und das Alphabet bei.“ ‚Sinterklaas – zie ginds komt de stoomboot‘ war das Thema des WP Niederländisch und ihr Lehrer Philipp Klumpe weiß: „Der ‚Pakjesavond‘ am 5. Dezember ist für die Kinder etwas ganz besonderes und in ihren Augen ein noch größeres Fest als Weihnachten.“ Da ja nun die Fünfer die Sprachen noch nicht verstehen können, wurden Plakatillustrationen erstellt.

Den gelben Fußspuren entlang - Erkundungstouren am TdoT

Voll war’s am Sonntag, dem 1.Advent, in der Gesamtschule Greven an der Teichstraße, hatte doch die junge Schule nunmehr ein drittes Mal zum Tag der offenen Tür eingeladen.

„Heute öffnen wir in erster Linie den Kindern unsere Schule“ sagte Schulleiter Ingo Krimphoff zur Eröffnung in der Rönnesporthalle - die Eltern hatten schon zuvor die Möglichkeit, auf Elternabenden die Schule kennenzulernen.

Und die Kinder nutzten ihre Chance und ließen keine Möglichkeit aus, sich intensiv an den vielfältigen Mitmachstationen zu erproben:

  • Papierschöpfen im naturwissenschaftlichen Unterricht
  • Erstellen von Stromkreisen oder Laubsägearbeiten in der Technik,
  • das Lernen mit digitalen Medien, Plätzchenbacken oder Projektarbeiten im Gesellschaftslehreunterricht,
  • Trainingseinheiten im sozialen Lernen und Kontakt zur Beratungslehrerin oder
  • Einblicke in die Sprache und Lebensweisen der Menschen Spaniens und der Niederlande – die Zeit war viel zu kurz, um die vielzähligen Angebote in ihrer Fülle wahrnehmen zu können.

„Folgen Sie einfach den gelben Fußspuren im Zentrum unserer Schule“, riet die stellvertretende Schulleiterin Sandra Rindelhard, die den Besuchern zu Beginn einen überschaubaren, vierseitigen Leitfaden mit an die Hand gab, der half, sich in den 16 Stationen umfassenden Rundlauf zu orientieren.

Zu ‚Stau’s‘ kam es zwischenzeitlich u.a. in den Klassenräumen, in denen sich Stationen zum Lernbüro befanden. Ob nun in Deutsch, Englisch oder Mathe – konzentriert notierten Viertklässler beispielsweise Märchenmerkmale in goldene Sterne, um sie anschließend mit Hilfe von Fünftklässlern zu einer Sternenkette zu verarbeiten, während ihre Eltern sich im Nachbarraum im Ausfüllen der Lernbürobausteine im Schulplaner übten.

„In WP MINT züchten wir Salzkristalle aus Kupfer (II)-sulfat-5-hydrat“ weiß Tillian aus der 6c zu berichten, „die wachsen bei normaler Raumtemperatur“. Und während sich die Salzkristalle im Abzug des Chemieraumes befinden, können die Besucher schon mal zu Bereichen der Bionik experimentieren – etwas einfacher lassen sich Ahornpropeller basteln, schwieriger ist schon die Anfertigung einer mechanischen Hand, überschaubar macht das Thema ‚Bionik‘ ein Memory, das zeigt, dass sich eine Baggerschaufel den Vorderbeinen des Maulwurfes zuordnen lässt.

Und mit Freude präsentieren Pia, Celina und Sena aus der 7c den Jüngeren ein Plakat über ein kleines Dorf in den Niederlanden, das mit seien Windmühlen mehr als 900 000 Besucher jährlich anzieht. „Internetrecherche“ lassen sie wissen, ist die Methode der Informtionsbeschaffung - bei der Erstellung der Dokumentation in niederländischer Sprache hat sich dann aber wohl eher das Vokabeltraining rentiert.

Und nicht nur den Informationserwerb hatten die engagierten Lehrer zum Thema dieses Tages gemacht, darüber hinaus lernten die Kinder kooperative Methoden des Schreibgespräches und Lerntempoduetts kennen, konnten teilhaben am Forderprojekt für begabte Schüler, Gesang und Theater auf Spanisch erleben, einer öffentlichen Probe der Musikklasse beiwohnen, in der Sporthalle ihrem Bewegungsbedürfnis nachkommen, bei offenen Mittagsangeboten in der Pausenhalle mit dabei sein und im Kunstraum Kreatives zur Adventszeit gestalten. Dass bei dieser Fülle an Eindrücken auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam – dafür sorgte in bewährter Form auch diesmal wieder der Förderverein und die Schulpflegschaft der Gesamtschule Greven im Elterncafé

Wir können uns vertrauen - Soziale Projekttage im Jg. 5

Unruhig war es am vergangenen Mittwoch im Trakt der Fünftklässler, waren sie doch in Erwartung auf zwei außergewöhnliche Schultage: die sozialen Projekttage der Gesamtschule Greven standen auf dem Programm. Für die Kinder hieß das konkret, einen Tag in der Kletterhalle in Münsters Norden verbringen zu dürfen und einen Tag in der Karderie an einem Sozialtraining teilnehmen zu können.

Wenngleich sicherlich Aktionen zum Ausbau von Sozialkompetenzen durchaus zur Tagesordnung vieler Schulen gehören, so kann die Gesamtschule für sich jedoch ein Alleinstellungsmerkmal in Anspruch nehmen – nur hier steht mit im Stundenplan das Jugendamt mit seinem "Arbeitskreis Prävention", dem sämtliche Jugendhilfeeinrichtungen Grevens angehören. Die Gesamtschule Greven setzt mit diesem Projekt auf Nachhaltigkeit. Die präventive Arbeit wird in den Jahrgängen 5 und 6 kontinuierlich weitergeführt, denn im Fünf-Wochen-Turnus vertiefen die Teamer aus den Sozialen Projekttagen das begonnene Sozialtraining mit den Klassen vor Ort an der Gesamtschule.

"Cool" waren sie, die Spiele, die jeweils zwei Experten der Jugendhilfe mit den Schülerinnen und Schüler durchführten. Sie drehten sich rund um das ‚RAD‘, Anfangsbuchstaben der in diesem Zusammenhang wesentlichen Begriffe Respekt, Aufmerksamkeit und Disziplin. ‚Cool‘ war allerdings wohl auch das warme Mittagessen, dass der Förderverein der Gesamtschule mit Hilfe von Eltern der Fünftklässler auf die Beine stellte – sozusagen ein wohlschmeckendes Catering der besonderen Art.

Eltern waren aber nicht nur bei der Essensversorgung mit dabei. Vorangegangen ist den Projekttagen ein vorbereitender Elternabend, der die Möglichkeit eröffnete, sich mit den in der Karderie initiierten, gruppendynamischen Prozessen bekannt zu machen. Besondere Beachtung fand dabei u.a. ein Spiel, in dem es darum ging, sich gegenseitig und ganz vorsichtig eine Tasse zuzuwerfen – ein Spiel, das ganz sicherlich viel vom RAD einfordert. Nur einmal, so war zu hören, sei sie in einem Spiel mit Kindern zerbrochen - der Henkel wurde wieder angeklebt, die Tasse mit Erde befüllt und eine Blume gepflanzt.

Bemerkenswert war aber nicht nur der Tag in der Karderie, sondern ganz gewiss auch die Stunden in der Kletterhalle. ‚Mach zu‘ war oft zu hören und bedeutet, dass oben in der Kletterwand oder aber auch auf halber Höhe angekommene Kinder wieder abgeseilt werden wollen. Und hier war für die begleitenden Klassenlehrerinnen und -lehrer oft erstaunlich, mit welcher Sorgfalt und Akribie die Kinder sich gegenseitig mit ihren Seilen sicherten und als Team agierten, um ihre Klassenkameraden in der ‚High Hill‘ einen gefahrlosen Auf- und Abstieg in den Wänden zu ermöglichen. ‚Wir können uns vertrauen‘ war sicherlich die Botschaft, die die Fünftklässler an diesem Tag mit nach Hause nehmen konnten.

Die Erlebnisse in der Kletterhalle ermöglichte die finanzielle Unterstützung der Volksbank …

Unsere neuen 5er vervollständigen unser buntes Puzzle

Gestern hat sich unsere Schulgemeinschaft noch einmal kräftig vergrößert: 150 Schülerinnen und Schüler wurden eingeschult. Wegen der gesperrten Rönnehalle musste die Einschulungsfeier kurzerhand in die Marienkirche verlegt werden. Nach einem stimmungsvollen Gottesdienst kamen unsere neuen Klassenleitungen mit bunten Puzzleteilen nach vorne und erklärten die tiefere Bedeutung der Farben. Jedes Kind durfte sich dann ein Puzzleteil aussuchen.

Während die neuen 5er ihre erste Schulstunde mit ihrem neuen Klassenlehrerteam verbrachten, wurden die neuen Eltern sehr herzlich von unserer Schulpflegschaft und dem Förderverein im Elterncafé in der Mensa empfangen. In diesem Schuljahr wird es viele Neuerungen geben:

  • Unsere Musikklasse geht an den Start.
  • In allen 5. und 6. Klassen wird das Lernbüro in den Hauptfächern Mathematik, Deutsch und Englisch eingeführt und ersetzt die bisherigen Arbeitsstunden.
  • Ab Montag, den 01. September wird unsere Mensa von einem neuen Caterer betrieben. Wir haben jetzt schon lecker Hunger!

Erstes gemeinsames "Sommerfest" im Marienschulzentrum

Es war eine gelungene Premiere: Erstmals feierten die Justin-Kleinwächter-Realschule, die Marien-Hauptschule und die Grevener Gesamtschule ein gemeinsames Schulfest. Dieses hatte aufgrund des Dauerregens zwar den Namen "Sommerfest" nicht verdient, da aber alle Beteiligten flexibel auf das Wetter reagierten, tat das der guten Stimmung keinen Abbruch.

Die Bühne wurde kurzerhand ins Foyer verlegt, so dass die Schulbands, die Tanzgruppen und die Modedesigner wie geplant aufführen konnten. Beim "Lehrer-Activity" gewannen die Lehrer gegen die Lehrerinnen, da diese "Jürgen Klopp" besser pantomisch identifizieren konnten.

Über 800 Schülerinnen und Schüler sowie Eltern aus den drei Schulen sorgten dafür, dass eine buntes Programm zustande kam: Graffitis sprühen, Schminken, Wasserpistolen schießen, Nail-Design, Geschicklichkeitsspiele und Sackhüpfen und viele andere Aktionen luden zum Mitmachen ein. Und satt wurde auch jeder: Neben den traditionellen Grillwürstchen und Muffins gab es auch Besonderheiten wie "Internationale Spezialitäten" und einen Schokobrunnen.

Foto: WN

Wir freuen uns auf die Wiederholung im nächsten Jahr!!!

Waldtag des 5. Jahrgangs in den Bockholter Bergen

Das Wetter spielte mit und so konnten die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs der Gesamtschule Greven einen tollen Waldtag in den Bockholter Bergen erleben. Die Klassenleitungsteams begleiteten ihre Gruppen und erhielten Unterstützung durch die im Jahrgang unterrichtenden Naturwissenschaftslehrer, Frau Kolletzki und Herr Stubbe.

Das Ökosystem Wald wurde auf unterschiedlichste Art und Weise „begriffen“: Die Schüler legten aus Naturmaterialien Waldmandalas, suchten mit verbundenen Augen ihren Baum, indem sie sich ihm tastend und riechend näherten und lernten, Baumarten an ihrer Rinde zu erkennen.

Auch bei den biologischen Aspekten waren die Schüler mit Eifer dabei. Sie erprobten die Stockmethode zur Bestimmung der Höhe eines Baumes, untersuchten die Zersetzungsprozesse von Totholz und bestimmten Waldbäume. Ihre Ergebnisse und Beobachtungen trugen sie in ihr „Waldheft“ ein.

Auch zum Spielen blieb genügend Zeit. So mancher Socken wurde beim Erkunden des Baches nass. Müde, aber sehr zufrieden ging es gegen Mittag wieder zurück zur Schule. Es stand für alle fest: Dieser Tag muss wiederholt werden!

Wettbewerb "Chemie entdecken" - Papier schöpfen

Im 2. Halbjahr freuten sich die Schüler des NW-WP-Kurses anstatt eine klassische Klassenarbeit zu schreiben am Chemie entdecken Wettbewerb teil zu nehmen. Das Motto lautete „Aus alt mach neu - flot(t) und farbig“.

Während des Unterrichts ging es praktisch zur Sache. Zeitung wurde mit dem Mixer und einigen Chemikalien zerkleinert, so dass ein Papierbrei entstand. Aus diesem wurden mehrere Blätter Papier mit einem Schöpfrahmen geschöpft. Das Papier blieb nicht grau durch Deckweiß, Farbe aus dem Farbmalkasten und rote Tinte wurde das Papier schön bunt. Einige Schüler wurden kreativ und erstellten eine Grußkarte aus dem selbsthergestellten Papier.

Zum Wettbewerb gehört es das Experiment ausführlich zu dokumentieren, so dass die Schüler eine Mappe mit Protokollen zu dem Projekt anfertigten. Ein ganzer Stapel von Mappen landete am 17. März in der Post und wurde nach Köln zum Veranstalter des Wettbewerbs geschickt. Wir sind gespannt auf die Rückmeldung im Juni und hoffen auf einen erfolgreichen Ausgang des Wettbewerbs.

Mathe-Cracks werden beim „Känguru-Wettbewerb“ gefordert


Ob die wöchentliche „Mathe-Forder-Stunde“ oder Wettbewerbe wie die „Mathematik-Olympiade“, der schuleigene „Mathematische Adventskalender“ oder der „Känguru-Wettbewerb“ – die Mathe-Genies der Gesamtschule werden immer wieder herausgefordert. Am diesjährigen „Känguru-Wettbewerb“ nahmen rund 40 mathematikbegeisterte Schülerinnen und Schüler teil. Die Aufgaben waren dabei gar nicht trocken, sondern fast durchweg sehr anregend, humorvoll und ein wenig unerwartet. Sie waren so aufgebaut, dass sie zum Teil auf den Schulunterricht basierten, aber auch mit Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand zu bewältigen waren.

Es gab drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Besonders attraktiv ist an dem Wettbewerb, dass er ein Multiple-Choice-Wettbewerb ist, so dass die gefundenen oder erahnten Lösungen nicht schriftlich exakt begründet werden müssen. Jeder Teilnehmer bekommt einen kleinen Knobelpreis, der Schulsieger einen größeren Preis – bei so viel Mathespaß in der wachsenden Gesamtschule werden nächstes Jahr bestimmt noch mehr Schülerinnen und Schüler teilnehmen.

Bunte Präsentation zum Halbjahresende

Am 7. 2. 2014 fand die erste Jahrgangsversammlung des 5. und 6. Jahrgangs statt.

In der ersten Stunde trafen sich die Schüler des 5. Jahrgangs mit ihren Klassenlehrern in der Aula der Marien-Grundschule um Ergebnisse aus dem Unterricht des ersten Halbjahres zu präsentieren. Die Aufregung war deutlich spürbar, als die Kinder die Aula betraten.

Los ging es mit einer Akrobatik-Aufführung der Klassen 5a und 5e.

Szenische Märchenpräsentationen – Der Froschkönig, mal anders! – wechselten sich ab mit einem Kurzvortrag über das Leben in der Steinzeit. Eine Bildergeschichte wurde kreativ in ein kleines Theaterstück umgewandelt. Die Schüler glänzten durch Einfallsreichtum und Spielfreude. Gebannt verfolgten die Schüler das Geschehen auf der Bühne.

Fabian Bölting wurde völlig überrascht, als er von seinem Klassenlehrer, Herrn Stubbe, für seine erfolgreiche Teilnahme an der Mathe-Olympiade geehrt wurde.

Die Schüler des 6. Jahrgangs kamen anschließend zum Zuge. Auch hier waren die Unterrichtsergebnisse vielfältig und unterhaltsam: Die 6b begann mit einer Bodypercussion zu W.A. Mozarts Symphonie Nr.1. Sie erntete viel Beifall. Jeanette Fleuth und Lara Rousan zeigten anschließend eine kurze Theaterszene in englischer Sprache. Großartig, was die beiden Mädchen auf der Bühne zeigten!!

Weiter ging es mit selbstverfassten Gedichten aus der 6d. Whats App in Gedichtform! Sehenswert auch die Musik-Maschine mit Schülerinnen und Schülern aus der 6e. Der Rhythmus der Musik wurde ganz unterschiedlich in Bewegung umgesetzt.

Fabeln, erstellt und gestaltet im Deutschunterricht, ergänzten das Programm.

Im Rahmen der Jahrgangsversammlung fand auch die Preisverleihung für den Mathe-Adventskalender statt. Alle Teilnehmer wurden von Frau Rindelhardt auf die Bühne gerufen. Der Sieger hieß wie im Vorjahr Steffen Benkhoff, allerdings hart verfolgt von Lukas Meinecke, der auf den zweiten Platz kam.

Eine Ballkorobics-Präsentation aus dem Sportunterricht rundete das Programm ab. Erstaunlich, was man alles mit Bällen anstellen kann!

Schließlich sangen alle nach einer guten Stunde Programm Adel Tawils Lied „Lieder“.

Alle Beteiligten gingen zufrieden zurück zur Schule. Die Jahrgangspräsentationen sollen künftig als Ort für die Vorstellung von Unterrichtsergebnissen wiederholt werden. Sind sie doch nicht zuletzt auch eine gute Plattform um sich als Jahrgang zu verstehen und bieten sie die Chance, eine Versammlungskultur an unserer Schule entstehen zu lassen!

Alles in allem, ein gelungener Auftakt!

Chronik


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