Gesamtschule Greven

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Erstes gemeinsames "Sommerfest" im Marienschulzentrum

Es war eine gelungene Premiere: Erstmals feierten die Justin-Kleinwächter-Realschule, die Marien-Hauptschule und die Grevener Gesamtschule ein gemeinsames Schulfest. Dieses hatte aufgrund des Dauerregens zwar den Namen "Sommerfest" nicht verdient, da aber alle Beteiligten flexibel auf das Wetter reagierten, tat das der guten Stimmung keinen Abbruch.

Die Bühne wurde kurzerhand ins Foyer verlegt, so dass die Schulbands, die Tanzgruppen und die Modedesigner wie geplant aufführen konnten. Beim "Lehrer-Activity" gewannen die Lehrer gegen die Lehrerinnen, da diese "Jürgen Klopp" besser pantomisch identifizieren konnten.

Über 800 Schülerinnen und Schüler sowie Eltern aus den drei Schulen sorgten dafür, dass eine buntes Programm zustande kam: Graffitis sprühen, Schminken, Wasserpistolen schießen, Nail-Design, Geschicklichkeitsspiele und Sackhüpfen und viele andere Aktionen luden zum Mitmachen ein. Und satt wurde auch jeder: Neben den traditionellen Grillwürstchen und Muffins gab es auch Besonderheiten wie "Internationale Spezialitäten" und einen Schokobrunnen.

Foto: WN

Wir freuen uns auf die Wiederholung im nächsten Jahr!!!

Waldtag des 5. Jahrgangs in den Bockholter Bergen

Das Wetter spielte mit und so konnten die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs der Gesamtschule Greven einen tollen Waldtag in den Bockholter Bergen erleben. Die Klassenleitungsteams begleiteten ihre Gruppen und erhielten Unterstützung durch die im Jahrgang unterrichtenden Naturwissenschaftslehrer, Frau Kolletzki und Herr Stubbe.

Das Ökosystem Wald wurde auf unterschiedlichste Art und Weise „begriffen“: Die Schüler legten aus Naturmaterialien Waldmandalas, suchten mit verbundenen Augen ihren Baum, indem sie sich ihm tastend und riechend näherten und lernten, Baumarten an ihrer Rinde zu erkennen.

Auch bei den biologischen Aspekten waren die Schüler mit Eifer dabei. Sie erprobten die Stockmethode zur Bestimmung der Höhe eines Baumes, untersuchten die Zersetzungsprozesse von Totholz und bestimmten Waldbäume. Ihre Ergebnisse und Beobachtungen trugen sie in ihr „Waldheft“ ein.

Auch zum Spielen blieb genügend Zeit. So mancher Socken wurde beim Erkunden des Baches nass. Müde, aber sehr zufrieden ging es gegen Mittag wieder zurück zur Schule. Es stand für alle fest: Dieser Tag muss wiederholt werden!

Wettbewerb "Chemie entdecken" - Papier schöpfen

Im 2. Halbjahr freuten sich die Schüler des NW-WP-Kurses anstatt eine klassische Klassenarbeit zu schreiben am Chemie entdecken Wettbewerb teil zu nehmen. Das Motto lautete „Aus alt mach neu - flot(t) und farbig“.

Während des Unterrichts ging es praktisch zur Sache. Zeitung wurde mit dem Mixer und einigen Chemikalien zerkleinert, so dass ein Papierbrei entstand. Aus diesem wurden mehrere Blätter Papier mit einem Schöpfrahmen geschöpft. Das Papier blieb nicht grau durch Deckweiß, Farbe aus dem Farbmalkasten und rote Tinte wurde das Papier schön bunt. Einige Schüler wurden kreativ und erstellten eine Grußkarte aus dem selbsthergestellten Papier.

Zum Wettbewerb gehört es das Experiment ausführlich zu dokumentieren, so dass die Schüler eine Mappe mit Protokollen zu dem Projekt anfertigten. Ein ganzer Stapel von Mappen landete am 17. März in der Post und wurde nach Köln zum Veranstalter des Wettbewerbs geschickt. Wir sind gespannt auf die Rückmeldung im Juni und hoffen auf einen erfolgreichen Ausgang des Wettbewerbs.

Mathe-Cracks werden beim „Känguru-Wettbewerb“ gefordert


Ob die wöchentliche „Mathe-Forder-Stunde“ oder Wettbewerbe wie die „Mathematik-Olympiade“, der schuleigene „Mathematische Adventskalender“ oder der „Känguru-Wettbewerb“ – die Mathe-Genies der Gesamtschule werden immer wieder herausgefordert. Am diesjährigen „Känguru-Wettbewerb“ nahmen rund 40 mathematikbegeisterte Schülerinnen und Schüler teil. Die Aufgaben waren dabei gar nicht trocken, sondern fast durchweg sehr anregend, humorvoll und ein wenig unerwartet. Sie waren so aufgebaut, dass sie zum Teil auf den Schulunterricht basierten, aber auch mit Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand zu bewältigen waren.

Es gab drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Besonders attraktiv ist an dem Wettbewerb, dass er ein Multiple-Choice-Wettbewerb ist, so dass die gefundenen oder erahnten Lösungen nicht schriftlich exakt begründet werden müssen. Jeder Teilnehmer bekommt einen kleinen Knobelpreis, der Schulsieger einen größeren Preis – bei so viel Mathespaß in der wachsenden Gesamtschule werden nächstes Jahr bestimmt noch mehr Schülerinnen und Schüler teilnehmen.

Bunte Präsentation zum Halbjahresende

Am 7. 2. 2014 fand die erste Jahrgangsversammlung des 5. und 6. Jahrgangs statt.

In der ersten Stunde trafen sich die Schüler des 5. Jahrgangs mit ihren Klassenlehrern in der Aula der Marien-Grundschule um Ergebnisse aus dem Unterricht des ersten Halbjahres zu präsentieren. Die Aufregung war deutlich spürbar, als die Kinder die Aula betraten.

Los ging es mit einer Akrobatik-Aufführung der Klassen 5a und 5e.

Szenische Märchenpräsentationen – Der Froschkönig, mal anders! – wechselten sich ab mit einem Kurzvortrag über das Leben in der Steinzeit. Eine Bildergeschichte wurde kreativ in ein kleines Theaterstück umgewandelt. Die Schüler glänzten durch Einfallsreichtum und Spielfreude. Gebannt verfolgten die Schüler das Geschehen auf der Bühne.

Fabian Bölting wurde völlig überrascht, als er von seinem Klassenlehrer, Herrn Stubbe, für seine erfolgreiche Teilnahme an der Mathe-Olympiade geehrt wurde.

Die Schüler des 6. Jahrgangs kamen anschließend zum Zuge. Auch hier waren die Unterrichtsergebnisse vielfältig und unterhaltsam: Die 6b begann mit einer Bodypercussion zu W.A. Mozarts Symphonie Nr.1. Sie erntete viel Beifall. Jeanette Fleuth und Lara Rousan zeigten anschließend eine kurze Theaterszene in englischer Sprache. Großartig, was die beiden Mädchen auf der Bühne zeigten!!

Weiter ging es mit selbstverfassten Gedichten aus der 6d. Whats App in Gedichtform! Sehenswert auch die Musik-Maschine mit Schülerinnen und Schülern aus der 6e. Der Rhythmus der Musik wurde ganz unterschiedlich in Bewegung umgesetzt.

Fabeln, erstellt und gestaltet im Deutschunterricht, ergänzten das Programm.

Im Rahmen der Jahrgangsversammlung fand auch die Preisverleihung für den Mathe-Adventskalender statt. Alle Teilnehmer wurden von Frau Rindelhardt auf die Bühne gerufen. Der Sieger hieß wie im Vorjahr Steffen Benkhoff, allerdings hart verfolgt von Lukas Meinecke, der auf den zweiten Platz kam.

Eine Ballkorobics-Präsentation aus dem Sportunterricht rundete das Programm ab. Erstaunlich, was man alles mit Bällen anstellen kann!

Schließlich sangen alle nach einer guten Stunde Programm Adel Tawils Lied „Lieder“.

Alle Beteiligten gingen zufrieden zurück zur Schule. Die Jahrgangspräsentationen sollen künftig als Ort für die Vorstellung von Unterrichtsergebnissen wiederholt werden. Sind sie doch nicht zuletzt auch eine gute Plattform um sich als Jahrgang zu verstehen und bieten sie die Chance, eine Versammlungskultur an unserer Schule entstehen zu lassen!

Alles in allem, ein gelungener Auftakt!

Chronik


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