Körper und Kopf in Aktion: Schüler*innen erfolgreich beim Wettbewerb „bio-logisch! 2025“
Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die sich über den Unterricht hinaus mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie Bewegung Körper und Gedächtnis gesund und leistungsfähig hält.
Im Rahmen des Projekts bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler sowohl theoretische als auch praktische Aufgaben. Besonders anschaulich war der Bau eines Armmodells aus Alltagsmaterialien. Dabei entdeckten die Kinder, dass Bewegung nur durch das Zusammenspiel von Muskeln, Knochen, Gelenken und Sehnen möglich ist. In Teamarbeit wurde geplant, getüftelt, gebaut und ausprobiert.
Doch nicht nur der Körper kam in Bewegung – auch der Kopf wurde gefordert. In verschiedenen Experimenten und Selbsttests untersuchte die Klasse, wie sich regelmäßige Bewegung auf Kraft, Gleichgewicht, Beweglichkeit und Konzentration auswirkt. Die Achtklässler stellten dabei schnell fest, dass bereits wenige Minuten Bewegung einen spürbaren Unterschied machen können.
Ergänzend führten die Schülerinnen und Schüler eine Umfrage im Familien- und Bekanntenkreis durch. Zehn Personen unterschiedlicher Altersgruppen testeten ihr Erinnerungsvermögen und berichteten, wie sie ihr Gedächtnis im Alltag trainieren. Die Ergebnisse wurden anschließend gemeinsam ausgewertet. Dabei sammelte die Klasse nicht nur Daten, sondern auch viele praktische Tipps für ein „fittes Gedächtnis“.
Der Wettbewerb „Wer rastet, rostet“ machte deutlich, wie eng Bewegung, Gesundheit und geistige Leistungsfähigkeit miteinander verbunden sind – und wie motivierend forschendes Lernen sein kann.