„Meine erste Wahl: Europa!“ - Schüler*innenwettbewerb EuroVisions 2023

In einer gemeinsamen Feierstunde im Schülercafé „Auszeit eSG“ erhielten 12 Teilnehmende am Wettbewerb EuroVisions 2023 „Meine erste Wahl: Europa!“ von Anil Kocak und Kerstin Hochhaus, beide Lehrkräfte an der Nelson-Mandela-Gesamtschule und Anleitende des Projekts, ihre Teilnehmerzertifikate des Ministeriums für Bundesangelegenheiten, Europa und Internationales des Landes NRW.

Anschließend präsentierten die Gruppen sich gegenseitig ihre eingereichten Endergebnisse. Gleichzeitig blickten alle gemeinsam zurück, um für das nächste Jahr die gemeinsame Arbeit zu optimieren. „Das Feedback der Schülerinnen und Schülern ist uns sehr wichtig, um sie im nächsten Jahr noch gezielter unterstützen zu können“, so Kocak. Bei drei gemeinsamen Auftakttreffen erhielten alle Interessierten Fakten und politisches Basiswissen zum Thema „Europawahl“. Und wie Ideen auf eine kreative Reise gehen können und dabei Fotos oder Videos entstehen, leitete Kunstlehrerin Hochhaus an. Auch betrachteten sie gemeinsam erfolgreiche Beiträge der letzten Jahre, sodass der kreative Prozess angestoßen wurde.

Bei zwei weiteren Treffen präsentierten sie Zwischenergebnisse und konnten in großer Runde darüber diskutieren.

Lea, Hope, Ben und Aylin (alle Klasse 8d) entschieden sich, eine Art Podcast aufzunehmen, in dem sie den Fragen nachgehen, warum die Europawahl wichtig ist und was passieren würde, wenn Bürger/innen nicht frei wählen könnten, wie es z.B. im 3. Reich der Fall gewesen ist.

Mit einem am Computer nachbearbeiteten Foto nahm Jonas Lönne (Klasse 9b) am Projekt teil.  Acht selbst gebastelte Lampionsterne weisen erleuchtet den Weg zur Wahlurne in der Mitte der Abbildung.

Eine beeindruckende Wahlwerbung für ihre Mitschüler*innen entwickelten Benedikt, Adele und Michelle (Klasse 9a und 9e) in einem Video. Unterstützt von geschickt ausgewählten Bildern sprachen sie im Video acht Gründe ein, warum alle unbedingt wählen sollten.

Igor, Nils, Robin und Rico aus der Klasse 9e agierten in ihrem zweiminütigen Kurzfilm „Wie Deutschland wird, wenn eine falsche Partei den Wahlkampf gewinnt“ selbst als Schauspieler.

„Was uns sehr freut, dass viele im nächsten Jahr gerne wieder mitmachen wollen, trotz der für die Schüler*innen durchaus komplexen Aufgabenstellung“, so Hochhaus rückblickend, die sich gemeinsam mit Kollege Kocak bereits Gedanken macht, wie die Feedbacks der Jugendlichen in das nächste Projekt einfließen werden.

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