Schülerfirma „Auszeit eSG“ mit Stand auf 10. Internationaler Schülerfirmenmesse in Berlin vertreten

Um 07:10 Uhr trafen wir uns (Justin Gleißner, Sophia Otto, Lilly Waterkamp, Finja Möller, Carlotta Ebbigmann und Jörg Klose) am Grevener Bahnhof, um zur FEZ-Messe in Berlin zu fahren. Da die Auszeit vor zwei Jahren den Preis „Beste Schülerfirma Deutschlands“ gewonnen hatte, wurden wir eingeladen uns auf der internationalen Schülerfirmen-Messe zu präsentieren. Gegen 12:30 Uhr erreichten wir Berlin mit eineinhalb Stunden Verspätung und machten uns auf den Weg zum Messegelände in Wuhlheide.

Das Gelände beherbergt nicht nur das Messegebäude, sondern unter anderem auch ein Schwimmbad, einen Kletterwald und die Parkbühne Wuhlheide. Dort angekommen richtete unsere Gruppe den Messestand mit Materialien aus Greven ein. Bei einer kleinen Pause im örtlichen Café testeten wir außerdem den Kaffee. Fazit: Unser Kaffee ist und bleibt der Beste! Die Unterkunft, kleine Bungalows mitten im Wald der Wuhlheide war zwar beengt und etwas rustikal, aber für eine Nacht völlig angemessen und sehr atmosphärisch. Bei einem gemeinsamen Abendessen in Begleitung der Jungen vom Heinrich’s, ließen wir den Tag ausklingen und machten später noch Berlin unsicher. Trotz allgemeiner Erschöpfung war Schlaf eher knapp bemessen, weil nur einige Meter weiter ein Rockkonzert stattfand und ein Wahnsinniger (Jörg K.) heimlich die Hintertür offen ließ und schnarchte.

Am nächsten Morgen saßen alle (nach hartnäckigen Bemühungen) um kurz nach acht am Frühstückstisch. Pünktlich zum Beginn der Messe bereiteten wir die letzten Details vor und um 10 Uhr trafen schon die ersten Besucher ein. Die Messe war für uns ein voller Erfolg, denn wir konnten viele Gespräche mit Interessierten führen und mit unterschiedlichsten Schülerfirmen in den Austausch gehen.

Leider mussten wir die Messe schon vorzeitig verlassen, um nicht zu spät wieder in Greven zu sein. Auch auf dem Rückweg war die Stimmung sehr gut, wobei der Gesprächsfluss ab und zu von leisem Schnarchen einzelner Schülerinnen und erstaunten Bemerkungen über die Geschwindigkeit des Zugs von Jörg unterbrochen wurde. Am Abend erreichte unsere Gruppe wie geplant Greven, angefüllt mit vielen neuen Eindrücken und Ideen für die Zukunft.

geschrieben von Carlotta Ebbigmann

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