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„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“, sagte der Komiker Karl Valentin einmal. Das konnten 10 Schüler und Schülerinnen des 7. Jahrgangs im letzten halben Jahr bei der Erarbeitung einer Expertenarbeit im Rahmen des Förder-Forder-Projekts erfahren. Zum Thema „Malerei des 20. Jahrhunderts“ beschäftigten sie sich – hauptsächlich theoretisch, aber auch praktisch – mit einer selbst gewählten Epoche aus der Kunstgeschichte, vom Impressionismus bis zur Popart. Angeleitet wurde diese Projektarbeit von der Deutsch- und Kunstlehrerin Frau Georg.

In Deutschland sorgen rund 50.000 Schülerlotsen jeden Morgen bei Wind und Wetter für mehr Sicherheit auf dem Schulweg.

 Auch an der Nelson-Mandela-Gesamtschule kümmern sich in diesem Schuljahr wieder jeden Morgen 13 ehrenamtliche Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 8 und 9 als Verkehrshelfer darum, dass an der Kreuzung Teichstraße/ Am Fiskediek morgens alle und vor allem die Grundschüler der St. Marien-Grundschule sicher die Straße überqueren können.

Wundersame Klänge waren in der Gesamtschule Greven zu hören, dazu Schülerstimmen, die rhythmisch „Koliko sa, Koliko sa, Koliko sa-sa-sa“ sangen. Das konnte nur eins bedeuten: Morphius Eurapson-Quaye war wieder da, um mit Kindern der Jahrgangsstufe sechs zu singen und zu trommeln.

Die Klassen 5b und 5c mit ihren Lehrern für Gesellschaftslehre Frau Hanraths und  Herr Sürken haben im Unterricht aus Schuhkartons Steinzeithöhlen gebaut und sich dabei auch Gedanken über den Unterschied zwischen Altsteinzeit (Jäger und Sammler-Höhlen) und der beginnenden Sesshaftwerdung in der Jungsteinzeit gemacht.

Das Projekt hat drei Wochen gedauert, die Höhlen würden am Ende vorgestellt.

Statt wie die Parallelklassen Berliner Großstadtluft zu schnuppern, hatte die Klasse 10c gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Meesters und Frau Lohmann-Tirasci entschieden, sich die salzige Meeresbrise um die Nase wehen zu lassen.

Die neu gewählten SchülerInnensprecher heißen Fabian Kersten (10 b) und Julius Wiemeler (10 c).

Hier könnt ihr sie etwas besser kennenlernen:

Buntes Treiben herrschte am Freitagmittag in der Rönnehalle der Nelson-Mandela-Gesamtschule.

Dort zeigten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b ihren Eltern, Lehrern und Mitschülern, was sie im Zirkusworkshop des Jugendbildungscamps gelernt hatten.

„Die Dinos dachten auch, sie hätten noch Zeit!“

Im Rahmen der Projektwoche „Politik zum Anfassen“ des 8. Jahrgangs befassten sich drei Klassen des 8. Jahrgangs der Nelson-Mandela-Gesamtschule Greven mit der Bewegung „Fridays for Future“, die 2018 mit der fünfzehnjährigen Schülerin und Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg begann.

Vom Blutdruckmessen, über die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Defibrillator und Beatmungsbeutel bis hin zum Versorgen vieler möglichen Verletzungen und Erkrankungen – das haben 5 weitere Schülerinnen und Schüler an der Nelson-Mandela-Gesamtschule in Greven gelernt. Während ihrer Ausbildung an der Malteser Rettungswache in Greven wurden sie im Rahmen einer Projektwoche von den Maltesern in der Erstversorgung bei Unfällen, akuten Erkrankungen und Vergiftungen geschult.

Warum kosten Plastiktüten Geld?

Was hat der Treibhauseffekt mit Gemüse zu tun?

Wie entstehen nationalsozialistische Bewegungen?

Was hat Müll mit Politik zu tun?

Was wollen die Schüler bei den Fridays-for-future-Demonstrationen erreichen?

 

All das sind Fragen, die in der Projektwoche des 8. Jahrgangs zum Thema „Politik zum Anfassen“ gestellt wurden.

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