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In der neuen musisch-künstlerischen Profilklasse der Nelson-Mandela-Gesamtschule Greven fand nach wochenlanger intensiver Auseinandersetzung ein farbenreicher Abschluss der Reihe „Visualisierung von Klängen/ Höreindrücke“ in der Klasse 5b statt.

„Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.“ – Seneca

 Kaum ein Thema ist so gefürchtet, gehasst, verdrängt oder diskutiert wie der Tod. Die Ungewissheit über das Verbleiben des Körpers und der Seele nach dem letzten Atemzug führt bei vielen Menschen, schon in jungen Jahren, zu einem Zustand der Ohnmacht und Angst. Es gibt gleichzeitig jedoch nicht wenige Menschen, die dieser Ungewissheit mit Akzeptanz und wenig Sorge begegnen. Sei es durch den religiösen Glauben oder die tägliche Konfrontation mit diesem empfindlichen Thema.

Die Komplexität und Emotionalität des Themas hat uns, den Philosophiekurs der aktuellen Q2 unter der Leitung unseres Philosophielehrers Johannes Heuzeroth,  dazu angeregt in den Diskurs zu gehen.

St. Martin hat seinen Mantel geteilt, um einem armen, frierenden Mann zu helfen.
Teilen ist eine super Sache. Sie hilft anderen und sie hilft auch uns selbst. Wenn wir einem anderen Gutes tun, freuen wir uns mit.

Ganz klar ist: wer teilt, gewinnt!


In diesem Sinne konnten alle am Martinstag in der Mittagspause Kekse bekommen.
Allerdings: nur, wenn sie jemanden mitbrachten, mit dem sie den Keks teilten - eben wie St. Martin :).

Initiiert wurde diese schöne Aktion von der Religion- und Praktische Philosophie-Fachschaft in Zusammenarbeit mit Sven Tönnies, dem Schulseelsorger.

Säen, gießen, Unkraut jäten, ernten – in der Nelson-Mandela-Gesamtschule gehört das jetzt seit einem Jahr zum Schulalltag. Zum Abschluss des ersten Gartenjahres lud die Schulgarten -AG Sponsoren und Unterstützer zum ersten Erntedankfest ein. Mit dabei waren Schulleitung, Schülerinnen und Schüler der Förderinsel, Vertreter der Firma Hornbach, des Fördervereins und Ackerlehrerinnen und Mitarbeiter der „Auszeit“.

Jetzt halten sie alle ihr Zertifikat des Landessportbundes NRW in Händen und dürfen sich jetzt ganz offiziell Sporthelferinnen und Sporthelfer (SH II) nennen. Diese anerkannte Ausbildung qualifiziert sie für die sportliche und kulturelle Arbeit mit Kindern in Sportvereinen und Schule.

Direkt im Besprechungsraum des Grevener Jugendamtes fällt dem Besucher das fast raumfüllende Gemälde der jungen Künstlerin Bettina Marx ins Auge: ein lebendiges Durcheinander von abstrakten Pflanzen, verschlungenen Linien und verschieden farbigen Flächen. Es verleiht dem Raum eine einzigartige Atmosphäre. Dass es sich dabei und auch bei den vielen anderen Bildwerken, die in den Räumen und auf den Fluren des Jugendamtes hängen, um Leihgaben des Grevener Sammlers und Mäzens Rudolf Lauscher handelt, erfuhren die Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer der Nelson-Mandela-Gesamtschule bei ihrem Besuch. Sie waren, vermittelt von Ratsfrau Lore Hauschild, von Rudolf Lauscher eingeladen worden, höchstpersönlich durch das private „Mini-Museum“ geführt zu werden.

Eine soziale Ader haben sie irgendwie schon immer gehabt: ob als Klassensprecher, Pausenhelfer, Mitarbeiter im SV-Team, in der AG „Schule gegen Rassismus“, in der Schülerfirma oder einfach als mitfühlende Menschen in einem Klassen- und Kursgefüge: so haben sie sich auch in ihren vergangenen Schuljahren schon für andere und ihre Schule eingesetzt.

Es sollte das Highlight des diesjährigen Jugendbildungscamp der Nelson-Mandela-Gesamtschule im Ferienpark Westheide werden: die Zirkusvorstellung, für die die zwei 6. Klassen die ganze Woche intensiv geübt hatten, professionell angeleitet von den beiden Zirkuspädagogen und Gymnastiklehrern Ilka Koling und Aljoscha Kuprat, die jahrelange pädagogische Erfahrung in schulischen und außerschulischen Projekten mitbringen.

In Deutschland sorgen rund 50.000 Schülerlotsen jeden Morgen bei Wind und Wetter für mehr Sicherheit auf dem Schulweg.

Auch an der Nelson-Mandela-Gesamtschule kümmern sich in diesem Schuljahr wieder jedem Morgen 15 ehrenamtliche Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 8 und 9 als Verkehrshelfer darum, dass an der Kreuzung Teichstraße/ Am Fiskediek morgens alle und vor allem die Grundschüler der Marien-Grundschule sicher die Straße überqueren können.

 

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