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Wie kann ich die Höhe eines Baumes mit einem Stock messen, auch wenn ich kein Maßband habe? Was ist eigentlich Totholz und was lebt darin? Wie kann ich einen Ohrwurm von einem Rüsselkäfer unterscheiden? Warum kann das Tier mit mehr als sechs Beinen auf einer Buche kein Eichenprozessionsspinner sein?

 Diese und noch sehr viel mehr Antworten erhielten die fast 140 Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs mit ihren Klassenleitungsteams an einen abwechslungsreichen Vormittag im Wald der Bockholter Berge, inzwischen eine schöne Tradition im vielfältigen Schulleben der Nelson-Mandela-Gesamtschule.

Barren, Stufenbarren, Schwebebalken, Sprung oder Boden gehörten fünf Jahre lang für Henrike Kappelhoff, Marlen Börgers, Ann-Marleen Schipke, Lene Straukamp, Rebecca Tumbrink und Charlotte Rothe zum (Schul) Alltag.

Ein cooles Motto für eine Stufe, die trotz erschwerter Bedingungen alle ihr Abschlusszeugnis nach Klasse 10 erhielten, sogar fast die Hälfte mit dem Qualitätsvermerk für die Oberstufe.

„Den Haken mitten in der Decke gab es schon zu meinen Schulzeiten an der Justin-Kleinwächter-Realschule“, bemerkte Herr Müther, Hausmeister der jetzigen Nelson-Mandela-Gesamtschule. Jedoch weiß keiner mehr, was einst daran befestigt war.

Jetzt hängt dort wieder etwas.

Diese 38 jungen Erwachsenen gehen in die Schulgeschichte ein: neun Jahre nach der Schulgründung an der Nelson-Mandela-Gesamtschule nahmen sie ihre Abiturzeugnisse in Empfang. Sie sind die Allerersten, die das schafften. Auch für die Schule ist das ein Meilenstein.

Sechs Wochen nach der ersten Pflanzaktion auf den zwölf neu entstandenen und frisch mit Grünschnitt gemulchten Schulbeeten waren der AckerCoach (Lea Hermans von der GemüseAckerdemie), Ackerbuddys (9 Lehrer und Lehrerinnen) und vierzehn Schülerinnen und Schülern des 5. und 6. Jahrgangs wieder tatkräftig am Start - diesmal bei strahlendem Sonnenschein und schon fast sommerlichen Temperaturen.

Eine Skulptur aus grünem Serpentim eines Bildhauers aus Simbabwe verändert und bereichert in Zukunft das Foyer unserer Schule. Stifter der Skulptur ‚Dialogue‘ von Gift Rusere sind Kerstin und Dr. Reinhold Hemker. Kerstin  Hemker ist seit Anbeginn Mitglied unserer Mandela-AG und manchmal, scheint es, eigentlich im südlichen Afrika zuhause.

 

Zwar alles immer noch auf Abstand und mit Maske, aber umso persönlicher wurden in der letzten Schulwoche die neuen 5. Klässler des nächsten Schuljahres an der Nelson-Mandela-Gesamtschule willkommen geheißen. Jede der fünf zukünftigen Klassen erhielt dafür einen extra Termin.

Wie, wo und weshalb wird in meiner Stadt an die Vergangenheit erinnert? Was haben einzelne Erinnerungsorte, Straßen- oder Schulnamen in meiner Nähe zu bedeuten? Wer lebte und arbeitet vor vielen Jahrzehnten in meiner Heimatstadt?

Fragen wie diese tauchen immer mal wieder im Gesellschaftslehre- oder Geschichtsunterricht auf oder werden auch von historisch interessierten Schülerinnen und Schülern gestellt. Denn anhand von konkreten Personen und Ereignissen aus der Vergangenheit, wird Geschichte auch für Jugendliche schon lebendig und erfahrbar.

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