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Wie, wo und weshalb wird in meiner Stadt an die Vergangenheit erinnert? Was haben einzelne Erinnerungsorte, Straßen- oder Schulnamen in meiner Nähe zu bedeuten? Wer lebte und arbeitet vor vielen Jahrzehnten in meiner Heimatstadt?

Fragen wie diese tauchen immer mal wieder im Gesellschaftslehre- oder Geschichtsunterricht auf oder werden auch von historisch interessierten Schülerinnen und Schülern gestellt. Denn anhand von konkreten Personen und Ereignissen aus der Vergangenheit, wird Geschichte auch für Jugendliche schon lebendig und erfahrbar.

Viele unbespielte, weiße Flächen in den Räumen, die im Lauf der Renovierung und des Neubaus der Gesamtschule entstanden sind, schreien geradezu danach, gestaltet zu werden. Das sahen auch die vielen kreativen und kunstinteressierten SchülerInnen in einem der beiden Kunstkurse der Q1 so.

Für viele Schüler*innen ist im Moment wenig los. Umso mehr haben sich viele auf ihr dreiwöchiges Berufspraktikum in der 9. Klasse gefreut, nachdem sich die Gesamtschule entschieden hat, dieses mit Unterstützung der Betriebe und Unternehmen in Greven und Umgebung durchzuführen.

Carlotta Ebbigmann und Miriam Obasi, beides Schülerinnen der Klasse 9a und als Praktikantinnen in der Lokalredaktion der WN, haben ihre Mitschüler*innen in den Betrieben besucht.

Voller Vorfreude wurde am 20.04.2021 der neue große LKW des Großbaumarktes Hornbach aus Münster an der Nelson-Mandela-Gesamtschule in Greven in Empfang genommen. Mit einer großen Ladung an Gartengeräten, Zubehör für Gartenarbeiten, Komposter, torffreier Erde für die ersten Hochbeete und zwei Schubkarren voll einer schönen Auswahl an Kräutern und Pflanzen im Gepäck, kam der Marktmanager André Skiebe als Sponsor des Schulgartens persönlich, zusammen mit seinem Team und übergab dem Schulleiter Ingo Krimphoff und der Schulgarten-AG diese wunderbare Spende.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Eltern,

mit diesem Schreiben informieren wir Sie über das Vorgehen bei nachweislich an Covid-19

erkrankten Personen in den Schulen. Sicherlich haben Sie in den letzten Wochen und Monaten

den Medien entnommen, dass sich Mutationen – also Veränderungen des Virus – entwickelt

haben, die jetzt noch einmal andere Folgen auch für das Vorgehen des Gesundheitsamtes

haben.

Mal wieder hat die Zusammenarbeit zwischen dem aktiven Förderverein der NMG und der Schulgemeinschaft reibungslos funktioniert: diese funktionale und ästhetisch ansprechende Sitzinsel sorgt mit weiteren Sitzbänken dafür, dass dieser Flurbereich im Schulgebäude nun vielfältig genutzt werden kann. Durch die neu geschaffene Sitzmöglichkeit für eine größere Lerngruppe entstand dort ein neuer, heller Lernort. Natürlich soll dieser auch für entspannte Pausenzeiten sorgen…

Als die Pandemie ausbricht und die Schulen in Deutschland zum ersten Mal schließen, sind diese 38 Schülerinnen und Schüler 18 Jahre alt. Sie gehen zu dem Zeitpunkt in die Q1 und glaubten damals, dass bloß ihre Osterferien verlängert werden. Es kam jedoch alles anders.

Auf die Plätze, fertig, los! Erste Trainingseinheit für Marathon-Staffel

Am ersten Sonntag in den Osterferien trainierten einige Kolleg*innen unserer Schule zum ersten Mal für die Staffel beim nächsten Münster Marathon. Mit dabei waren Lukas Brinkmann, Markus Preising, Moritz Uphoff, Deborah Sperling, Axel Kuhn und Jörg Klose (von links nach rechts).

„Wäre hier nicht auch Platz für einen Schulgarten?“, fragten sich einige Kolleginnen und Kollegen der Nelson-Mandela-Gesamtschule bei der Vorstellung der umfangreichen Umbaumaßnahmen des Schulzentrums im Sommer 2018. Im Hinterkopf hatten sie zunächst den Anbau von frischem Gemüse und Kräutern in transportablen Hochbeeten, um diese im Hauswirtschaftsunterricht und im Schülercafé „Auszeit“ zu verarbeiten.

Mit Maske ins Getümmel – Shakespeare Workshop in der Nelson-Mandela-Gesamtschule Greven

Der Q2 Englisch Grundkurs führte im Rahmen der Behandlung von William Shakespeares „Romeo und Julia“ den Prolog und die erste Szene der bekannten Tragödie im Unterricht auf.

In zwei Gruppen aufgeteilt hatten die 28 SchülerInnen die Aufgabe, den englischsprachigen Originaltext selbständig und frei von formalen Einschränkungen auf die Bühne zu bringen. Die angehenden AbiturientInnen interpretierten den erbitterten Kampf der verfeindeten Familien Montague und Capulet sehr kreativ und konnten den Auftrag ihres Englischlehrers, Herrn Kraus, die „Emotion auf die Bühne zu bringen“, nach nur fünf Stunden Probenarbeit überzeugend und mit völlig unterschiedlichen Ergebnissen in den einmaligen Aufführungen umsetzen.

So konnten die jungen SchaupielerInnen mit Stolz und höchster Zufriedenheit feststellen, dass sie ihre Reifeprüfung beim Thema „Shakespeare Theater mit Maske“ bereits vor den offiziellen Abiturprüfungen abgelegt haben. Well done! 

Text von Pia Witthinrich und Svenja Nölker

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